2020

Die Grobplanung steht. Gar nicht so leicht. Die Schwierigkeiten? Ganz einfach. Versucht mal, in der Pfalz die nötige Erfahrung zu sammeln. Ok, es gibt schon einige sehr schöne Trails. Da kommen auch einige Höhenmeter zusammen. Aber wenn ich das mit den 15000 Höhenmetern vergleiche, die wir in drei Jahren bewältigen wollen, muss einiges passieren.

Der Plan ist folgender. In diesem Jahr versuchen wir, unsere unterschiedlichen Laufniveaus anzugleichen. Mit zwei schönen, kurzen Läufen zum Jahresende (Weihnachtsmarktlauf in Landstuhl, Silversterlauf in Kottweiler-Schwanden) lassen wir 2017 ausklingen.

2018 steht dann der Pfälzer Berglaufpokal an, sowie der erste lange Trail im September: der Saxoprint Pfalztrail in Hertlingshausen. Warum soweit fahren, wenn das Schöne gleich um die Ecke ist? Hier wird sich zeigen, wie das aktuelle Leistungsstand ist. Wenn alles gut läuft, schieben wir noch zwei Läufe des „engelhorn sports Trailcup“ ein. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf Weite, außerdem wollen wir uns an die Berge gewöhnen.

Und mit den Bergen geht es 2019 weiter. Die Berge. Unendliche Höhen. Na, vielleicht nicht ganz. Aber wir wollen schon die notwendige Alpinerfahrung sammeln. Zumindest ein Zugspitzlauf soll es sein. Und der zweite Ausflug in die Berge steht noch nicht ganz fest. Vielleicht eine Watzmann-Umrundung, vielleicht eine andere Route. Der Höhepunkt des Jahres wird dann die „Tour de Tirol“ – das lässt sich erstens ganz gut mit einem Urlaub verbinden, und zweitens wird es unser erster mehrtätiger Lauf. Allerdings noch mit moderater Belastung.

Zum Ziel unserer Träume ist es 2020 dann nicht mehr weit. Die Detailplanung steht noch nicht fest. Aber der Transalpine Run ist dick und fett im Kalender markiert.

Ich bin gespannt, wie viele Höhen und Tiefen wir durchleben werden. Wie viele Trainingskilometer wir fressen. Und wie vielen Änderungen unser Plan unterworfen wird. Wir sind motiviert, unser Ziel zu erreichen!

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