Januar 2018

Nach meinen gesundheitlichen Problemen im letzten Jahr, die ich mittlerweile auf eine Schimmelbelastung in meiner Mietwohnung zurückführe (denn davon sind alle sechs Wohnungen in diesem Haus betroffen), sind wir recht gut in das neue Jahr 2018 gestartet. Den Rhythmus neben der Arbeit von zwei kurzen und einem langen, langsamen Lauf in der Woche haben wir einhalten können. Zusätzlich gab es an einem Abend einen besuch im Fitnessstudio zur Kräftigung der Körpermitte. Letztendlich standen etwas mehr als 80 km am Ende des Monats auf unserem Konto. Ich denke, dafür dass Claudia jetzt erst richtig angefangen hat, ist das sehr ordentlich – Ende Januar waren wir auch schon bei einem langen Lauf von 1:20 h mit fast 11 km. Wir steigern das schön langsam mit maximal 5 Minuten pro Woche, um Gelenke und Sehnen schonend an die steigende Belastung zu gewöhnen.

Anfang März wollen wir uns dann auch zum ersten Mal an einen Wettkampf heranwagen. Ob es ein 5 km oder 10 km Lauf wird, das entscheiden wir spontan. Claudia wird dann zum ersten Mal Wettkampfluft schnuppern. Ich bin gespannt, wie ihr das gefällt.

Sollte ich noch einen Startplatz für den Weinstraßen-Halbmarathon über das Team Erdinger Alkoholfrei ergattern können, werde ich diesen Wettkampf für mich einplanen. Ich war schon zwei Mal für diesen Lauf angemeldet und beide Male hatte mich vorher eine Erkältung zurückgeworfen. Daher dieses Jahr nur dann, wenn ich den Startplatz gewinne.

Zu unserem gemeinsamen Traum des Transalpine Run 2020 kommt in diesem Jahr noch eine neue Herausforderung dazu. Wir haben uns nämlich dazu entschieden, gemeinsamen Wohnraum zu schaffen, somit steht ein Hausumbau an. Der steht aber noch ganz am Anfang der Planungen. Ich bin gespannt, wie wir Umbau und Training miteinander kombinieren können.

Zu guter Letzt … wie jeder Jahr ist meine Bewerbung für die AsicsFrontrunner raus. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.

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